Der nächste Alpaka-Nachwuchs

Unsere Alpaka-Familie wächst weiter. Am Samstag, dem 6. Mai, kam ein kleiner Alpaka-Hengst zur Welt. Unsere Tierpfleger haben ihn auf den Namen Marcel getauft. Die Mutter ist Stute Judy - der Vater ist ebenfalls unser Hengst Jacque. Damit ist Marcel der Halbbruder von unserem anderen Alpaka-Nachwuchs in diesem Jahr: Rosi, Kasper und Alice.
Alle Jungtiere sind gekennzeichnet durch weiße Fell-Flecken am Kopf. Bei Marcel ist das weiße Fell besonders stark ausgeprägt. Er hat einen weißen Kopf, einen weißen Hals und weiße Beine. Das restliche Fell ist braun. Da das Wetter jetzt im Mai angenehm warm ist, können Besucher Marcel schon auf der Außenanlage sehen.

Neuer Besucherrekord im Tierpark

Ein sonniger und warmer Tag zieht regelmäßig viele Besucher in den Tierpark Hamm. Am vergangenen Sonntag, dem 30. April, waren es aber besonders viele. 5.353 Besucher zählten wir an diesem Tag – ein neuer Tagesrekord! Erst am Ostermontag haben wir einen neuen Besucherrekord mit knapp 4.500 Besuchern gefeiert. Nun waren es noch einmal fast 1.000 mehr.

Am gesamten verlängerten Wochenende, von Freitag bis Montag, zählten wir im Park 11.132 Besucher. Dabei registrierten wir immer häufiger, dass es nicht nur Hammer zu den Tieren zieht, sondern auch Besucher aus der Nachbarschaft, wie Dortmund, dem Sauerland und dem Kreis Unna. Einige nehmen auch eine weitere Strecke auf sich. So freuten wir uns am Wochenende auch über Gäste aus Witten und Bielefeld.

Bei so einem Besucheransturm bietet sich der Kauf eines Online-Tickets für viele an. Das ermöglicht den Einlass über die sogenannte „Fast-Lane“ an der Kasse ohne längere Wartezeiten.

Die ersten Nachtreiher Küken sind geschlüpft

Über diesen Nachwuchs freuen wir uns ganz besonders: Die ersten Küken bei unseren Nachtreihern sind geschlüpft. Seit einigen Wochen ist das begehbare Gehege aufgrund der Brutzeit für Besucher geschlossen. Über diese Jungtiere freuen wir uns auch ganz besonders: Den letzten Nachwuchs bei den Nachtreihern hatten wir zuletzt vor fünf Jahren.

Nachtreiher sind in Deutschland mittlerweile auch stark gefährdet, weil ihr Lebensraum immer mehr verloren geht. Sie waren eine Zeit lang in ganz Deutschland stark verbreitet. Mittlerweile beschränkt sich ihr Vorkommen auf kleine, isolierte Kolonien in Bayern und Baden-Württemberg.